The best, the Worst – Presse

THE BEST. THE WORST. MY EVERYTHING!

Gabriele Wittmann in der Zeitschrift tanz, 8 /9 2015:
“Kritik der Kritik”

«Ich lebe in einem sterbenden Europa», schimpft die Choreografin Angela Guerreiro.
«Keine Jobs. Schleichende Armut. Länder, die ihre Idee von Unabhängigkeit aufgeben.» Aus der Tiefe des Bühnenraums kommt Robert Steijn und zieht sich aus. Legt sich auf den Boden. Und schläft. Totale Entspannung. Kein Stress. «Keine Spur davon, dass ich jemanden überzeugen müsste», sagt er
später. Der ehemalige Tanzkritiker und Dramaturg schläft in vielen seiner Installationen vor Zuschauern. Das ist sein Beitrag zum Thema Kritik. (…)

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Tom R. Schulz im Hamburger Abendblatt, 16.05.2015

… Die wie in einer Rennbahn der Antike an den Längsseiten sitzenden Zuschauer bekamen Bruchstücke von sechs denkbar unterschiedlich ausgeprägten Künstleridentitäten zu sehen, deren Dringlichkeit man sich nicht entziehen konnte. … Ein Abend voller Wut und Zartheit, über Vereinzelung und Solidaritätsversuche. Vor allem eine bewegende Lehrstunde über verzweifelte, unbedingte, bedingungslose Liebe zur eigenen Kunst.

… Doch hinter diesem „von allem nur ein bisschen“ steckt ein Konzept. Irmela Kästner stellt die eigenwilligen, auch extremen Ausdrucksformen der Künstler gegeneinander. Mit allem was daran toll und mit allem, was daran auch kritisierbar ist… Eine Herausforderung für alle Künstler.

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Elisabeth Burchhardt auf NDR Radio 90,3 Kultur, 13. 5. 2015

… Doch hinter diesem „von allem nur ein bisschen“ steckt ein Konzept. Irmela Kästner stellt die eigenwilligen, auch extremen Ausdrucksformen der Künstler gegeneinander. Mit allem was daran toll und mit allem, was daran auch kritisierbar ist… Eine Herausforderung für alle Künstler.

 

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